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-Badesteg-Seebrücke
Fertig ist er, der Badesteg in Alt-Hohwacht, der erste Schritt in Richtung einer Seebrücke von alter Tradition. Hier können Sie direkt ins klare Wasser blicken und mit etwas Glück junge Fische und griesgrämige Krabben entdecken. Mit einem Eis in der Hand und etwas Wasser unter dem Allerwertesten lässt sich der Urlaub an der See gut an.

Und gehören Sie zu den Frühaufstehern, versäumen Sie nicht, den Sonnenaufgang am Brückenkopf zu erleben. Mit Blick auf die Steilküste von Weißenhaus und ein heimkehrendes Fischerboot im Ohr wissen Sie sicher: ich habe Ferien!´

Oder besuchen Sie die "Hohwachter Flunder" am Hauptstrand.

-Baumkreis der Kelten-
Im Jahre 2003 wurde in Lütjenburg der erste Keltische Baumkreis in Schleswig-Holstein von der Lütjenburger Schützen-Totengilde von 1719 gepflanzt, so Hans-Ulrich Strehlow bei der Einweihung des Baumkreises. 
Was haben wir Holsteiner, Plöner, Lütjenburger mit den Kelten zu tun? Wenn wir uns
das richtig angelesen haben: rein gar nichts. Diese streitbaren Kelten waren überall in
Europa, nur nicht hier bei uns, den Holsteinern, Plönern, Lütjenburgern.
Und so war es die Idee unseres damaligen Bürgermeisters Günter Marsula, der der Gilde vorschlug, solch ein Objekt als Anziehungspunkt für die Stadt einzurichten. Daß dabei noch – gewissermaßen als Nebenprodukt – eine Gedenkstätte für die gewesenen Gildemajestäten entstand, erhöht nur ihren Wert.
Noch ein Wort zum Keltischen Baumkreis. Jeder der 22 Bäume steht – ähnlich den Tierkreiszeichen – für bestimmte Zeiträume eines Jahres. Denjenigen, die in diesen Zeiträumen geboren sind, werden solche Eigenschaften zugeschrieben, wie sie auch den Bäumen angedichtet werden. 
Schauen Sie sich diese Anlage an, erleben Sie Jahr für Jahr mit, wie sich die Baumkronen einander nähern, und haben Sie mit uns Freude an der kleinen Gedenkstätte der Gilde am Rande unserer Tannenschlucht auf dem Vogelberg in Lütjenburg.

-Bernstein-
Bernstein ist natürlich kein Stein, wie jeder, der den inoffiziellen Sammlertest macht - das gelbe Stück gegen die Zähne klopfen: macht es Ping! ist es ein Stein, macht es Klack! ist e s Bernstein - sehr wohl weiß. Bernstein ist im Meer unter Luftabschluß konserviertes fossiles Baumharz, daher finden sich mit etwas Glück kleine Insekten als sogenannte Einschlüsse. Unter Kennern gilt aber der milchig-goldgelbe Bernstein als der Wertvollere, weil Ursprüngliche.

Bernstein ist sehr leicht, deshalb findet man ihn vornehmlich am oberen Spülsaum des Strandes, nicht aber unter Muscheln und Schnecken. Bernstein brennt auch sehr gut, daher sein Name "Brennstein", auch wenn der unvergleichliche Geruch nach Harz etwas gruselig anmutet, immerhin kokelt man da etwas sehr, sehr Altes und Wertvolles an. Bernstein wurde schon in der Jungsteinzeit als Schmuckmaterial verwendet, und seine kulturhistorische Ausbreitung durch Handel läßt sich gut nachzeichnen.

Eine der faszinierendsten Legenden des baltischen Kulturraumes rankt sich um das verschollene Bernsteinzimmer. Hierbei handelt es sich um Wandpaneele aus einem russischen Königspalast, die filigrane Bilder ganz aus unterschiedlich gefärbten Bernsteinplättchen darstellen. Wer sich näher über das mysteriöse Verschwinden dieses Kunstschatzes im 2. Weltkrieg informieren möchte, kann dies unter www.schatzsuche.net/amber tun. Amber ist das englische Wort für Bernstein.

Unsereins jedoch begnügt sich schon mit einem kleinen Bernsteinkiesel, den er selbst findet. Um die Suche nach dem in der Hohwachter Bucht äußerst seltenen Bernstein aber nicht ganz so frustrierend werden zu lassen, gibt es am Strand eine Bernsteinkate, wo jeder für ein paar Mark seinen eigenen Rohstein schleifen oder eins der wunderschönen Schmuckstücke mit nach Hause nehmen kann.

Und vielleicht können Sie bald baltischen und dominikanischen Bernstein in einem eigenen Museum der Region bewundern. Denn im Probsteiner Ort Stein nahe Laboe soll ein spezielles Bernsteinmuseum mit Café und einem Aktionsparcours für Kinder entstehen. Dann können Sie sich in Ruhe an der vielfältigen Gestalt dieses Schmucksteins erfreuen, auch wenn der Wettergott draußen die eigene Suche zu ungemütlich macht.

-Bücher-
"Endlich ohne Bücher!" mag mancher Stadtmensch seufzen, der sich den lieben langen Arbeitstag mit Gedrucktem auseinandersetzen muß. Und dann fehlt plötzlich doch der Roman für im Strandkorb, oder Sie sind neugierig geworden auf die wechselvolle Geschichte dieses Landstrichs oder was das gestern für ein Vogel mit roten Beinen war. Oder Ihre Radwanderkarte ist nicht mehr auf dem neuesten Stand, und die Kinder wollen jetzt unbedingt etwas über Ponies lesen.

Kein Problem. Die beiden Buchhandlungen  in Lütjenburg besorgen Ihnen alles fast immer auf den nächsten Tag. Auch die Stadtbücherei von Lütjenburg (geöffnet Mo 15 - 18, Do 10 - 12 und 15 - 19 Uhr) hält Weltliteratur, leichte Kost und Informatives für Groß und Klein bereit. Vielleicht fällt Ihnen ja selbst eine kleine Geschichte ein...

-Boule-
Das französische Kugelspielvergnügen Boule durchlief während der letzten Jahrhunderte eine Reihe von Entwicklungsstadien zur jüngsten, heute populärsten Form des europaweit vertretenen Petanque. Sein hoher Erlebniswert beruht darauf, daß es die feinmotorische Präzision im Zusammenwirken von Auge und Bewegungsapparat ganz unmittelbar bewußt macht und auf der hiermit einhergehenden Kommunikation mit anderen.

Das Hohwachter Komplettangebot zur Ausübung dieses in seinen Grundzügen rasch erlernbaren Spielsports, einzigartig in Norddeutschland, richtet sich an alle Altersgruppen oberhalb von 10 Jahren und soll im eigens geschaffenen gepflegten Rahmen alle Bevölkerungskreise ansprechen. Die Anlage mit blendfreier Beleuchtung im Kurpark von Hohwacht besteht aus 2 Bahnen für bis zu 12 Personen. Das erforderliche Spielgerät ist vorhanden und kann gegen eine geringe Gebühr entliehen werden.
Ob Urlaubsgast oder Ausflugsfahrer, ob als kommunikative Pausenenspannung für Seminarteilnehmer oder fröhliche Spieleinlage für Festgesellschaften zwischen Kaffeetafel und Abendessen - hier kann man auch zwischendurch einfach mal eine ruhige Kugel schieben. Fragen Sie in der Kurverwaltung nach den speziellen Einführungskursen von Jens U. Schulken. Und dann: ein guter Wurf!

-Brandungsangeln-
Von großen und kleinen Fischen auf der Ostsee oder im Binnenland
Die Küsten- und Binnengewässer im Kreis Plön bieten ideale Bedingungen für den Angelsport. Was dem Berufsfischer den Broterwerb sichert, nennt der Freizeitangler Entspannung. Das ganze Jahr über ist Angelsaison und man kann ein Vielzahl von Angelarten im Kreis Plön praktizieren. Für das Angeln auf Hecht, Barsch, Aal, Karpfen, Forelle, Zander usw. in den Binnenseen des Kreises Plön stehen ihnen die jeweiligen Angelvereinen mit ihren Seen zur Verfügung. Diese geben gerne Auskunft über Preise usw. unter www.angeln-im-kreis-ploen.de finden Sie alles, was zu ihrem Hobby gehört. 
Fischen an der Ostseeküste 
Der Hering kommt! Dieser Ruf lockte schon damals die Menschen im Frühjahr an die See. Heute ist das nicht anders. Der Ostseeurlauber wundert sich dann vielleicht über hunderte von Anglern, die sich an der Ostsee und an den Häfen drängen. Hier hat sogar der ungeübteste Petrijünger was am Haken! 
Ganz besonderen Reiz übt das Brandungsangeln aus.
Das Brandungsangeln an der Ostsee wird immer beliebter. Vor allem die Ostseestrände in der Hohwachter Bucht bieten ideale Bedingungen zum Brandungsangeln. Kilometerlange Sandstrände laden hier zum Brandungsangeln auf Dorsch, Flunder, Scholle, Steinbutt, Meerforelle und Lachs ein. Besonders in der kalten Jahreszeit, von Oktober bis März, lohnt sich ein Angeltrip an die Ostseestrände in der Hohwachter Bucht um den Dorschen nachzustellen. Die wärmeren Monate von April bis September hingegen, bieten optimale Bedingungen um Flundern, Schollen und Steinbutts aus der Brandung zu ziehen.
Mittlerweile kennt man unsere Ostseestrände wie die eigene Westentasche und weiß zu welcher Jahreszeit, bei welchen äußeren Bedingungen oder mit welchen Ködern am jeweiligen Strand gefischt werden muss. Vor allem das richtige deuten des Wetters und die damit verbundene Auswahl des Angelplatzes ist ein absolutes Muss, denn jedes Wetter verbessert oder verschlechtert die Fangchancen am jeweiligen Ostseestrand.
Da Brandungsangeln viel Übung, Geschick und Erfahrung erfordert, zahlen viele Angler anfangs viel Lehrgeld - mit der Zeit allerdings kam dann auch der Erfolg.
Zu den wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Brandungsangeln in der Hohwachter Bucht, gehört vor allem die perfekte und auf die hiesigen Bedingungen abgestimmte Ausrüstung. Brandungsruten in Längen von 3,60m bis 4,50m und salzwasserbeständige Rollen mit einem Fassungsvermögen von ungefähr 200m 0,40er Angelschnur gehören zur Grundausstattung eines Brandungsanglers. Gerne vermitteln die Angelvereine der Hohwachter Bucht Sie in die erfolgreiche Brandungsangelei ein, geben Ihnen wertvolle Tipps und Tricks und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Testen Sie doch einfach mal unser Angebot und lassen sich dabei von unserer langjährigen Erfahrung in diesem Angelrevier überzeugen. Als Erlaubnis zum fischen genügt ein gültiger Fischereischein.
Alles nähere erfahren Sie unter www.angeln-im-kreis-ploen.de

 

 

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